Murkraftwerk – Tätliche Übergriffe auf Naturschützer

Tätliche Übergriffe durch handgreifliche Securitytrupps gegen Grazer Bürgerinitiativen und Naturschützer


Video: Sicherheitsleute bedrängen einen Kameramann.

Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl verweigert die geforderte Volksbefragung und läßt am Tag nach der Wahl sein umstrittenes Prestigeprojekt durch handgreifliche Securitytrupps gegen den anhaltenden Protest von Bürgerinitiativen und Natürschützern verteidigen.


Video: Ein Aktivist wird im Beisein eines Polizisten von Sicherheitsleuten auf den Boden geworfen.

Solche Vorkommnisse dürfen in einem demokratischen Rechtsstaat weder passieren, noch ohne rechtliche Folgen bleiben. Daher protestieren WIR gegen diese Form von Aggression Seitens privater Sicherheitsdienste gegen Aktivisten und Naturschützer.

WIR fordern die Volksbefragung!

Mehr zum Thema Murkraftwerk finden Sie in den folgenden Artikeln:

Murkraftwerk – Ein Bürgermeister und sein Immo-Netzwerk

WIR decken auf: Die Firmen des Siegfried Nagl

Kein Murkraftwerk ohne Abstimmung

Ein Gedanke zu “Murkraftwerk – Tätliche Übergriffe auf Naturschützer

  1. Die Aufsplitterung in viele kleine Gruppen erinnert ein wenig an Monty Python – Das Leben des Brian. Hier agierte die Judäische Volksfront, die Volksfront von Judäa und die populäre Front im Kampf gegen die Römer.
    In Graz gibt’s wohl mehr als 3 derartige Gruppen mit ein und demselben Ziel – nämlich den Bau des Murkraftwerkes zu verhindern.

    Warum steckt man nicht die eigene Eitelkeit einmal zurück um gestärkt das eigentliche Ziel zu verfolgen?

    Dem Herrn Nagl wünsche ich jedenfalls viel Spaß auf der Suche nach einem/mehreren „verlässlichen“ Partner(n), der(die) ihm bei seinen Vorhaben voll und ganz den Rücken stärkt(stärken). Mal schauen wie lange es diesmal dauert bis sich die Stadtregierung neuerlich selbst auflöst.
    Vermutlich spätestens wenn es um das Seilbahnprojekt geht…

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